KOPFSCHMERZEN VOM SPANNUNGSTYP
Die Prävalenz (= Häufigkeit aller Fälle in der Bevölkerung) der chronischen (= länger als sechs Monate anhaltenden) Kopfschmerzen vom Spannungstyp beträgt 2%. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 25 bis 30 Jahre (Diener 1997).
Nach der IHS- (= internationale Kopfschmerzgesellschaft) Klassifikation werden bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp zwei Formen unterschieden:
Kopfschmerzen vom Spannungstyp
sind von allen Kopfschmerzformen am wenigsten klar
definiert. Der Begriff wird deshalb oftmals als Verlegenheitsdiagnose verwendet.
Die Symptomatologie
(= die verschiedenen Krankheitszeichen)
wird in der Literatur nicht einheitlich angegeben. Nach Meyer (1989) ist
die Lokalisation wechselnd, oft fronto/okzipital
(= im Stir n/Hinter haupt-Bereich auftretend),
Soyka (1989) dagegen gibt als Schwerpunkt die Nac ken- und
Hinterkopfregion an. Meist wird der Schmerzcharakter mit dumpf, bohrend und
spannend bezeichnet. In der Regel liegen die Beschwerden beiderseits vor. Nach
unseren Erfahrungen geben die betroffenen Patienten häufig an, der Schmerz
steige von der Hinterkopfregion auf und breite sich dann diffus bis zu beiden
Augenhöhlen aus.
In der Regel beginnen die Kopfschmerzen vom Spannungstyp schleichend
morgens und steigern sich dann im Verlauf des Tages, meist den ganzen Tag
anhaltend. Teilweise werden aber auch im Tagesverlauf unterschiedlich lange
anfallsartige Schmerzverstärkungen angegeben, manchmal mit (milden) vegetativen
Symptomen (z.B. Übelkeit) einhergehend, so daß auch das Vorliegen eines Migräne-
Kopfschmerzes in Frage kommt.
Bei der
Untersuchung ist die Hinterkopfregion beiderseits oft druckschmerzhaft.
Teilweise ist die Kalotte
(= der
knöcherne Schädel)
klopfschmerzhaft. Sehr häufig finden sich im Halsw irbelsäulenbereich
Muskelverspannungen, diese können auch bis zur Schultermuskulatur reichen. Fast
alle Patienten mit Kopfschmerzen vom Spannungstyp geben an, daß Aufmerksamkeit und
Konzentrationsfähigkeit nachgelassen hätten.
Eine Unterteilung in "episodische
(= weniger als 180
Tage im Jahr auftretende)
Kopfschmerzen vom Spannungstyp" und "chronische Kopfschmerzen vom Spannungstyp"
erscheint trotz der oben zitierten IHS-Klassifikation in der Praxis nicht sinnvoll, weil damit lediglich Verlaufsvarianten beschrieben
werden, die sich selbst bei gleichen Patienten häufig abwechseln können. Eine
Verspannung der perikraniellen (= den
Schädel umgebenden) Musku latur, wie es dieser Kopfschmerzbegriff vermuten läßt, ist nicht zwingend.
Psychische Überlagerung, vor allem in Form von depressiver Verstimmung und/oder
psychovegetativer Labilität ist häufig. In der Regel dominiert die
pflichtbewußte und leistungsorientierte Persönlichkeit.
Zur
Differentialdiagnose von Kopfschmerzen
(= Unterscheidung von Kopfschmerzarten)
eignen sich probatorische Nervenblockaden
(= Nervenbetäubungen).
Während einer regelrechten Blockade der Ner ven
supraorbitales, occipitales
majores und minores sowie auriculotemporales (infiltrativ im Schläfenbereich)
bleiben i.d.R. Kopfschmerzen vom Spannungstyp weg, nicht aber vasomotor ische (= von
Blutgefäßen ausgehende) oder postt raumatische(= nach Verletzungen auftretende)
Kopfschmerzen, sofern diese auf meningeale
(= hirnhautbedingte)
Störungen zurückzuführen sind.
Therapie von Kopfschmerzen vom Spannungstyp:
Die Schwierigkeit genereller
Therapieempfehlungen liegt darin, daß Kopfschmerzen vom Spannungstyp in allen möglichen
Variationen auftreten, sowohl hinsichtlich der Intensität als auch der
Periodizität (= zeitliches
Auftreten). Die
Schmerz -Charakteristika sind nicht nur von Patient zu Patient verschieden,
sondern können sich auch im Verlauf der Erkrankung beim selben Patienten ändern,
so daß dann jeweils die aktuelle Therapie angepaßt werden muß. Hinzu kommt, daß
die verschiedensten Behandlungsmaßnahmen sehr unterschiedlich wirken können. Was
bei einem Patienten wirksam ist, muß dem anderen noch lange nicht helfen, auch
wenn scheinbar Diagnose und Symptomatik
(= Krankheitszeichen)
übereinstimmen. Letztlich gilt es also, für jeden Patienten eine optimale
individuelle Therapie zu erarbeiten, was sehr zeitaufwendig sein kann.
Medikamentöse Therapie bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp:
Die Behandlung von
Kopfschmerzen vom Spannungstyp mit Medikamenten ist und bleibt angesichts mangelnder
kausaler (= ursächlicher)
Therapiemöglichkeiten eine Notlösung, weshalb im Hinblick auf die
Nutzen-Risiko-Relation die Arzneimittelverordnung ständig überprüft und der
aktuellen Leidenssituation des Patienten angepaßt werden muß.
Genaue Kenntnisse
über Nebenwirkungen und Kontraindikationen
(= Gegenanzeigen)
sind für eine optimale Behandlung unabdingbare Voraussetzungen. Grundsätzlich
gilt, daß Schmerzmittel möglichst nicht auf Dauer verabreicht werden sollen. Die
Gefahr einer Gewöhnung oder gar Abhängigkeit wird durch Verordnung von
Kombinationspräparaten noch gefördert. Besonders gefürchtete Beimischungen sind
Barbiturate, Kodein und Ergotam in.
Akuttherapie bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp:
Gegen die Kopfschmerzen vom Spannungstyp haben sich folgende
Analgetika
(= Schmerzmittel)
bewährt: Acetylsalicylsäure (z.B. ASS-ratiopharm®, Aspirin®), Paracetamol (z.B.
ben-u-ron®) und sog. nichtsteroidale Antirheumatika
(= Rheumamittel)
wie z.B. Ibuprofen (z.B. Brufen®, Dolgit®). Magenschonend sind die sog. COX-2
Inhibitoren z.B. Celecoxib (Celebrex®)
oder Rofecoxib (Vioxx®).
Zusätzlich kann die Gabe eines
zentralen Muskelrelaxans z.B. Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= ein Mittel zur Muskelentspannung, im
Rückenmark / Gehirn wirkend),
hilfreich sein.
Akute Kopfschmerzen vom Spannungstyp sprechen auch auf Ergotamingabe
an. Hinsichtlich der Verordnungshäufigkeit bestehen aber die gleichen Bedenken
wie bei der Migränetherapie.
Bei unzureichender Wirkung von Acetylsalicylsäure
oder Paracetamol kann auch Metamizol (Baralgin®, Novalgin®) versucht werden. Die
i.v. Applikation (langsam) führt zu einem schnellen Wirkungseintritt. In
seltenen Fällen kann allerdings die gefürchtete Agranulozytose
(= Zerstörung bestimmter Blutzellen)
auftreten.
Alternativ kommt aus der Gruppe der zentral wirksamen
(= im Rückenmark bzw. Gehirn wirkenden)
Schmerzmittel bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp noch Tramadol (Tramal®) in
Frage, evtl. in Kombination mit einem peripher
(= direkt im Schmerzbereich)
wirkenden Schmerzmittel. Tilidin, selbst in Verbindung mit Naloxon (Valoron N®)
hat nach unseren Erfahrungen immer noch ein gewisses Suchtpotential. Eine
Entwöhnung bzw. ein
Entzug ist manchmal sehr schwierig.
Opioide oder
Opiate (= morphinähnliche
Schmerzmittel)
sollten eher zurückhaltend verordnet werden.
Oftmals kann mit der therapeutischen
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
in Form von Nervenblockaden (=
Nervenbetäubungen)
und Infiltrationen dominanter Schmerzareale prompt Schmerzfreiheit erzielt
werden. Häufig ist zu beobachten, daß die Wirkung deutlich über die
Wirkdauer des verwendeten örtlichen Betäubungsmittels hinaus anhält.
Therapie subakuter oder chronischer Kopfschmerzen vom Spannungstyp:
Zur Therapie
subakuter (= eher mäßiger)
oder chronischer Kopfschmerzen vom Spannungstyp haben sich verschiedene psychotrope
Substanzen (z.B. Doxepin, Maprotilin)
(= Mittel, die auf die Psyche einwirken)
sehr bewährt. Primär kommen sie dabei wegen ihrer schmerzdistanzierenden Wirkung
zur Anwendung. Maprotilin (z.B. Ludiomil®) kommt bei uns am häufigsten zur
Anwendung und ist wegen der ausgeprägten dämpfenden Wirkung besonders für
unruhige Patienten geeignet. Amitriptylin (z.B. Saroten®) ist stärker
stimmungsaufhellend und mäßig dämpfend. Amitriptylinoxid (Equilibrin®) ist eine
biochemische Vorstufe des Amitriptylins und gilt als besser verträglich. Doxepin
(z.B. Aponal®, Sinquan®) eignet sich zur vegetativen Harmonisierung, wirkt
ausgesprochen depressionslösend und dämpfend. Diese Substanz eignet sich auch
zur Abschirmung eines Arzneimittelentzuges. Die Dosierung erfolgt generell
einschleichend.
Die genannten tri- und tetrazyklischen Antidepressiva
(= Mittel gegen Depressionen)
können auch im Sinne einer Prophylaxe
(= Vorbeugung)
eingesetzt werden. Oftmals behalten wir diese Medikation nach einer
erfolgreichen Behandlung für weitere 2-3 Monate bei, allerdings in reduzierter
Dosierung (z.B. nur abends). In hartnäckigen Fällen hat sich die zusätzliche,
niedrig bis mittel dosierte Verabreichung eines
Neuroleptikums
(= Mittel zur Beeinflussung der Psyche)
bewährt. Wir bevorzugen Levomepromazin (Neurocil®) in der Dosierung 3x3-15 Trpf.
Levomepromazin wirkt psychomotorisch
(= Psyche und Bewegungsabläufe betreffend)
stark dämpfend, so daß es in Kombination besonders mit dem ähnlich wirkenden
Maprotilin vorsichtig dosiert werden muß.
Die
Wirksamkeit von Serotonin-Antagonisten
(= Mittel, die dem Gewebshormon Serotonin entgegenwirken)
wie Methysergid (Deseril®), Lisurid (Cuvalit®) und Pizotifen (Sandomigran®,
Mosegor®) ist bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp durch Studien bisher nicht belegt.
Auch
die Wirksamkeit der Beta-Blocker
(= blutdrucksenkende Mittel, aber auch
nachgewiesen hilfreich bei Migräne)
wie z.B. Propanolol (z.B. Dociton®) und Metoprolol (z.B. Beloc®) ist bei
Kopfschmerzen vom Spannungstyp wissenschaftlich bisher nicht eindeutig nachgewiesen, sie
können dennoch versucht werden.
Besonders bei Vorliegen einer "migränoiden"
Begleitsymptomatik (= z.B. Übelkeit,
Licht- und Lärmempfindlichkeit)
ist als letzter Therapieversuch auch der Einsatz von Triptane
(= Mittel gegen Migräne)
denkbar.
Therapeutische Lokalanästhesie bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp
(chronische):
Die Therapie mit
langwirkenden Lokalanästhetika
(=
örtliche
Betäubungsmittel)
(Bupivacain, Etidocain) hat sich in der Behandlung von Kopfschmerzen vom Spannungstyp sowohl
bei akuten als auch bei subakuten oder chronischen Schmerzzuständen bei uns
bewährt (Lese
r
et Hefermann). Dabei
werden (stationär 1 bis 2 mal täglich) alle Ner ven, die an der sensiblen
Versorgung des Schmerzbereichs beteiligt sind, an ihrem Austrittspunkt mit 1-2
ml blockiert. Zusätzlich werden, falls betroffen, die Aurikulotemporalis- Region
(= Schläfengegend)
und korrespondierende Triggerpunkte
(= Schmerzreizpunkte)
infiltriert. Von besonderer Bedeutung sind die myofaszialen
(= von Muskeln und deren Gewebsumhüllung
ausgehende)
Triggerpunkte. Bei hinterkopfbetonten Schmerzbildern, auch mit mehr oder weniger
deutlicher Beteiligung der
Halsw irbelsäule, führen wir in gleicher Sitzung tiefe
Infiltrationen der angrenzenden Musku latur
mit insgesamt etwa 4- 6 ml durch.
Bei
halbseitigen Kopfschmerzen vom Spannungstyp ist auch die wiederholte Betäubung des
Ganglion stellatum (=
vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
mit einem langwirkenden Lokalanästhetikum hilfreich.
Im chronischen
Stadium, aber auch bei episodenhaften
(= weniger als 180 Tage im Jahr anhaltenden)
Kopfschmerzen vom Spannungstyp, wenn die schmerzfreien Intervalle nicht zu lange
anhalten (z.B. nicht mehr als 1 Woche), ist diese Therapie um so wirkungsvoller,
je häufiger sie angewendet wird. Als optimal erwiesen sich zwei Sitzungen pro
Tag über einen Zeitraum von ca. 10-20 Tagen, was in der Regel allerdings
organisatorisch meist nur stationär möglich ist. Nicht selten kann eine
anhaltende deutliche Schmerzlinderung, oft auch Schmerzfreiheit, manchmal sogar
schon nach wenigen Sitzungen erreicht werden.
Unter einer solchen intensiven
therapeutischen Lokalanästhesie kann in der Regel auch ein
Schmerzmittelentzug
erfolgreich durchgeführt werden, sofern das Abusus-
(= Mißbrauch-)
oder Abhängigkeitsverhalten tatsächlich auf eine Schmerzbelastung und nicht etwa
auf ein psychisches Suchtpotential zurückzuführen ist.
Nichtmedikamentöse
Behandlung bei
Kopfschmerzen vom Spannungstyp:
Bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp
werden die folgenden Methoden vorwiegend ergänzend eingesetzt, teilweise sind
sie aber auch unverzichtbare Bestandteile der Gesamttherapie.
Bei der
Punkteauswahl zur Akupunktur dominiert das Lenkergefäß, ein Meridian, der
hinter dem After beginnt und sich über die Spitze der Dornfortsätze der W irbelsäule, über die Schädelmitte bis zur Oberlippe erstreckt. Empfohlen werden
hauptsächlich die Punkte 19, 23 und 25; zusätzlich Punkte des
Gallenblasen-Meridians im Kopfbereich, so z.B. 3 und 20 (Kossmann et al.
1986).
Auch die transkutane Nervenstimulation mittels
Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat sich bei
Kopfschmerzen vom Spannungstyp bewährt. Mit dieser Methode lassen sich häufig
Schmerzmittel einsparen, oftmals kann auf zusätzliche Schmerzmitteleinnahme
sogar verzichtet werden.
Wenn Kopfschmerzen vom Spannungstyp mit Störungen im Bereich
der Halsw irbelsäule einhergehen, ist in der Regel die Verordnung von
physikalischen Therapiemaßnahmen (Fango, Massagen, Wärmeapplikationen usw.)
sowie Krankengymnastik hilfreich. Besonders zu empfehlen sind
Autoelongationsübungen. Manchmal kann auch durch eine manuelle Lymphdrainage im
Kop f-/Halsbereich eine deutliche Verbesserung erzielt werden.
Bewährt hat sich
auch die wiederholte oberflächliche Kältebehandlung im Nac ken-/HW S-Bereich,
evtl. auch unter Einschluß der angrenzenden Schultermuskulatur. Im Rahmen einer
Kurmaßnahme ist bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp auch eine Hydrotherapie in
Form von Wechselbädern und / oder Kneipp`schen Güssen empfehlenswert.
Auch
Biofeedback
(= Registrierung und
Rückmeldung bioelektrischer Signale)
kann hilfreich sein.
Insbesondere bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp hat sich im Rahmen der
psychologischen
Schmerztherapie die Vermittlung von
Entspannungstechniken (Progressive Relaxation nach Jacobson, Autogenes
Training) sehr bewährt. Bei streßinduzierten Kopfschmerzen ist ein
Streßbewältigungstraining hilfreich.
A
Ablatio mammae,
Algodystrophie,
Allodynie,
Amputation,
apoplektischer Insult,
Apoplex,
Armamputation,
periphere arterielle
Durchblutungsstörung,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arthralgie,
Arthrose (1),
Arthrose (2),
Arthrose im
Schultergelenk,
atypische Gesichtsschmerzen,
B
Bandscheibenprotrusion,
Bandscheibenvorfall,
Bandscheibenvorwölbungen,
Bechterew Krankheit,
Bechterew Syndrom,
Beinamputation,
Bein-offenes,
Beschleunigungstrauma,
Bewegungsschmerz,
Bing-Horton-Kopfschmerzen,
Bing-Horton-Syndrom,
Blasenentzündungen,
Brachialgia paraesthetica,
Brachialgien,
Brennschmerz,
Brustamputation,
Brustoperation,
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis,
BWS-Syndrom
C
Carpaltunnelsyndrom,
cerebraler Insult,
Chondropathie,
Cluster-Kopfschmerzen,
Coccygodynie,
Colitis,
Colitis-ulcerosa,
Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
Costen Syndrom,
Clusterkopfschmerz,
Coxarthrose,
Craniomandibuläre Dysfunktion,
CRPS,
D
Deafferenzierungsschmerzen,
Dysästhesien,
Dyspepsie,
Dystrophie,
Dystrophie-Syndrom
E
Encephalomyelitis,
Engpaßsyndrome,
Enteritis,
Enteritis regionalis Crohn,
Enteritis regionalis,
Entzündung
der Kieferhöhle,
Entzündung
von Schleimbeitel, chronische
Entzündung der Stirnhöhle,
Entzugskopfschmerz,
Enzephalomyelitis, Encephalomyelitis,
Epikondylitis,
Epicondylopathia,
Epicondylitis,
Erythromelalgie,
F
Facettensyndrom,
Fasciitis,
Fersensporn,
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgie-Erkrankung,
Fibromyalgie-Syndrom,
Fibrositis-Syndrom,
Frozen Shoulder,
G
Gastralgie,
Gehirnblutung,
Gehirnschlag,
Gelenkschmerz,
Gelenkentzündungen,
Gesichtsrose,
Gleitwirbel,
Glossopharyngeusneuralgie,
Golferellenbogen,
Gonarthrose,
Gürtelrose
H
hämorrhagischer Insult,
Haglundferse,
Halbseitenlähmung,
Handgelenksarthrose,
Hemialgesie,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
Herpes zoster,
Hirnblutung,
Hirnschlag,
Histaminkopfschmerz, Hörsturz,
Hüftarthrose,
Hüftgelenkarthrose,
Hüftgelenksentzündung,
HWS-Syndrom,
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
I
Idiopathischer Kopfschmerz,
Impingementsyndrom, Insertionstendopathie,
Insult, Intermediusneuralgie,
Ischialgie, Ischias,
Ischiolumbalgie
K
Kalkaneodynie,
Karpaltunnelsyndrom,
Kniearthrose,
Kniegelenkarthrose,
Kniegelenksschmerzen,
Koccygodynie,
Kokzygodynie,
Kolitis,
Kolitis ulcerosa,
Kolon irritabile,
Kombinationskopfschmerz,
Kompressionssyndrom, Knochenentzündungen,
Kopfschmerzen vom
Spannungstyp,
Krämpfe in den Waden,
Krämpfe in der Wade,
Kraniomandibuläre
Dysfunktion,
Koxarthrose,
Krebserkrankung,
L
Lumbalgie,
Lumboischialgie,
LWS-Syndrom,
Lyme-Krankheit,
Lyme-Borreliose,
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Magenschleimhautentzündung,
Mastodynie,
Metatarsalgie,
Migräne (1),
Migräne (2),
Mononeuropathie, Morbus
Bechterew,
M. Crohn (1),
Morbus Crohn (2),
Morbus-Krohn,
Morbus Scheuermann,
Morbus Sudeck,
Morton Neuralgie,
Multiple
Sklerose,
Myalgie,
myofaziales
Schmerzsyndrom
N
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasoziliarneuralgie,
Nebenhöhlenentzündungen,
Neck-tongue-Syndrom,
Nervenentzündung,
Nervenkompressionssyndrom,
Nervenwurzelkompressionssyndrom,
Neuralgie,
Neuralgische
Schulteramyotrophie, Neuritis,
Neuroborreliose,
Neuropathien,
O
Offene Beine,
offenes Bein,
Okzipitalsyndrom,
Omalgie,
Osteochondrose,
Osteochondrosen,
Osteochondrosis,
Osteoporose,
P
Paraparese, Paraplegia,
Paraplegie, paroxysmale
Hemikranie, Pelvipathie,
Periarthritis,
Periarthropathia humeroscapularis,
Periarthropathie,
periphere arterielle
Durchblutungsstörungen,
periphere arterielle Verschlußkrankheiten, Phantomschmerzen,
Polymyalgia,
Polyneuropathien,
Postherpetische Neuralgie,
Postdiskektomie-Syndrom,
Postdiskotomie-Syndrom,
Postnukleotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatische
Kopfschmerzen,
Postzosterneuralgie,
Postzosterische
Neuralgie, Processus
styloideus-Syndrom,
Pronator teres-Syndrom,
pseudoradikuläre
Syndrome,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittlähmung,
Querschnittläsion,
Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
R
Radikuläre Syndrome,
Raynaud,
Reflexdystrophie,
Reizdarm,
Reizdarm-Syndrom,
Reizdarmsyndrom,
Reizkolon,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom,
rheumatische Schmerzen,
S
Sakralgie,
Sakroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Schaufensterkrankheit,
Schiefhals,
Schlaganfall,
Schleimbeutelentzündung,
Schleudertrauma (1),
Schleudertrauma
(2),
Schmerztherapie bei Karzinom,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei Gürtelrose
/ Schmerzen nach Gürtelrose,
Schmerzen bei
Tumor, chronische
Schmerzmittelkopfschmerz,
Schmerztherapie bei Krebs,
Schmerztherapie
bei Malignom,
Schmerztherapie bei Polyneuropathie,
Schulter-Arm-Syndrom,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenksenzündung,
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Sehnenentzündung,
Sehnenscheidenentzündung,
Sinusitis frontalis,
Sinusitis maxillaris,
Skalenussyndrom,
Skoliose,
somatoforme Schmerzstörungen,
Spondylarthropathie,
Spondylarthrosen,
Spondylitis ankylopoetica,
Spondylolisthesis,
Spondylose,
Sprunggelenksarthrose,
Sudeck,
Sudeck Syndrom,
Sympathalgie, sympathische
Reflexdystrophie,
Symphysen-Syndrom,
Syndrom des Ischias,
Syndrom des
Skalenus,
Syringomyelie
T
Tendinose,
Tendopathie,
Tendomyopathie,
Tendovaginitis,
Tenosynovitis,
Tennisarm,
Thorakalsyndrom,
Thrombangiitis,
Tietze-Syndrom,
Trigeminus-Neuralgie,
Trigeminusneuralgie,
Tumorschmerz
(1),
Tumorschmerz (2),
Tumorschmerztherapie
U
Überlastungssyndrome,
Ulcera cruris,
Ulcus cruris,
Ulkus
cruris,
V
vaskuläre
Kopfschmerzen,
vasomotorischer-Kopfschmerz,
Verschlußkrankheit,
Vertebralsyndrom,
Verwachsungsbauch,
venöse Durchblutungsstörung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe,
Wadenkrampf,
Weichteilrheumatismus,
Weichteilschmerzen,
Wirbelsäulensyndrom,
Wurzelkompressionssyndrome,
Wurzelreizsyndrom,
Wurzelsyndrom
Z
zerebraler Insult,
Zervikalgie,
Zervikobrachialgie,
Zoster-Neuralgie,
Zosterschmerz,
Zu Schmerzthemen, die Körperregionen und Organe betreffen, gelangen Sie
Zu Themen, die schmerztherapeutische Maßnahmen betreffen, gelangen Sie